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<pre>Bereits in den beiden bisherigen BL-Duellen gegen die Roten Bullen hatte der VfL schließlich keinen einzigen eigenen Treffer zustande gebracht.  <p> Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Leipzig würde Hannover somit zumindest für einen gewissen Zeitraum in den Rang einer echten Spitzenmannschaft erheben. Mit der Herrlichkeit wäre es dann wohl frühestens nach den Duellen gegen die Bayern und Hoffenheim im Dezember vorbei.  <p>  Mit der vor wenigen Tagen im Volkspark kassierten 0:1-Niederlage hat sich für den Sport-Club ein denkbar verzichtbarer Nebenkriegsschauplatz aufgetan; infolge des auf fünf Zähler geschrumpften Vorsprungs mutet derzeit selbst der direkte Absturz nicht mehr als gänzlich undenkbar an. <p> Leipzig bleibt damit bei 19 Saison-Siegen und verpasste damit vorläufig den historischen Aufsteigerrekord des FC Bayern, der in der Saison 1965/66 insgesamt 20 Liga-Spiele gewann. <p>  Vorher steht allerdings noch das wichtige Champions League-Gastspiel in Eindhoven auf dem Plan. Dort könnte die Hecking-Elf am Dienstag bereits für eine Vorentscheidung im Kampf um die beiden Achtelfinalplätze sorgen.  </pre>


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<pre>Zwar waren nennenswerte Herausforderungen auch auf Seiten der Bullen zuletzt nur äußerst spärlich gesät; sieben Siege in unmittelbarer Folge sind für einen Bundesliga-Debütanten aber natürlich dennoch ein echtes Brett.  <p> Vor der Länderspielpause setzte es Niederlagen gegen Schalke und Frankfurt, wobei insbesondere das Zustandekommen der letzteren Sandro Schwarz auf die Palme brachte.  <p>  Auch am Rhein hat die Leverkusener Krise zu einer einschneidenden Veränderung des Kräfteverhältnisses geführt: Bereits vor dem samstäglichen Heimspiel gegen die Geißböcke steht unverrückbar fest, dass sich der FC Köln zum Ende der Saison vor den Werks-Kickern platziert. <p> Nun sind die Kölner in Mainz gefordert, diesen Negativ-Lauf endlich zu stoppen. Und vielleicht machen den Domstädtern ja die Erinnerungen an die vergangene Saison Mut. <p>  Der „Sport-Club“ muss offensiv wie defensiv solider werden, um wie in der Vorsaison zu Hause gegen Gladbach einen Sieg zu feiern zu können. Ein solches Abwehrverhalten wird gegen ein solch formstarkes Team wie die „Fohlen“ umgehend bestraft.  </pre> 


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<pre> – Beim FCA hatten Diego Demme und seinen Leipziger Kollegen die zündenden Ideen gefehlt.  <p> In Gladbach bietet sich den Hessen zwar noch ein letztes Mal die Gelegenheit, die Saison versöhnlich ausklingen zu lassen, die Wettfreunde sind allerdings skeptisch, ob das gelingen kann.  <p>  – Kölns Geschäftsführer Armin Veh geht mittlerweile sogar schon der Wunderglaube verloren. <p>  für Mainz heißt das am Samstag folglich: Ein Treffer und die Messe ist (fast) gelesen. <p>  Ist das ebenso plötzliche wie wohl vorübergehende Gleichgewicht der Kräfte zum einen dem bayrischen Ausrutscher in Hoffenheim zu danken, trugen auch die Knappen mit dem besten Saisonstart seit sechs Jahren ihren Anteil zu der außergewöhnlichen Konstellation bei.  </pre>


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<pre> Namentlich bei den beiden überraschenden Überfliegern aus Berlin und Hoffenheim hatten die Freiburger eine richtig gute Figur gemacht; sowohl im Olympiastadion als auch im Kraichgau stand der SC erst nach späten bzw. sogar ganz späten Gegentreffern als Verlierer fest.  <p> Wolfsburg hat 7 der letzten 10 Begegnungen gegen Freiburg für sich entscheiden können.   <p> In den letzten zehn Bundesliga-Spielen gelangen der Mannschaft von Christian Streich lediglich zwei Siege und drei Unentschieden — die restlichen fünf Begegnungen wurden verloren. <p>  Die Fortuna ging ebenso am Spieltag gegen Augsburg in Führung, doch verlor das Spiel nach zwei Treffern der Gäste noch mit 1:2.  <p> Trotz dieser beachtlichen Zahlen glauben die Wettanbieter wegen der aktuellen Form der Freiburger nicht daran, dass die Mannschaft von Christian Streich am kommenden Spieltag gegen die TSG punkten wird.  </pre>


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<pre> An der Sieglosigkeit konnte bislang Bruno Labbadia, Trainer Nummer drei in der laufenden Saison, noch nichts ändern.  <p> Dabei zeigte sich beileibe nicht zum ersten Mal, dass auch ein vergleichsweise leichtgewichtiger Gegner die Bullen mit einer konzentrierten Abwehrarbeit ärgern kann — in der vorjährigen Sensations-Saison rutschten die Brause-Kicker unter anderem gegen Ingolstadt und Hamburg aus.  <p>  Gerade erst hatte die Werkself schließlich beim 3:2 auf Schalke deutlich gemacht, dass sie mit kriselnden Gegnern kein Mitleid kennt; im Nachhinein schienen die Leverkusener selbst in der schwachen ersten Hälfte lediglich amüsiert mit der längst totgeweihten Maus zu spielen. <p>  Da es in Dortmund und München mehr oder weniger verdiente Schlappen setzte, wurde aus der Top 6 bis dato nur der Leverkusener Werkself ein Zähler abgetrotzt. Dieser bereits im August vermeldete Punktgewinn dürfte bei der aktuellen Manöverkritik aber selbstredend zu vernachlässigen sein.  <p> – Das 0:2 gegen die Wölfe hatte Niko Kovac keine tröstlichen Aspekte zu bieten.  </pre>


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